Veronika Etz

Willkommen

Große Vielfalt kann ein Ausdruck von oberflächlicher Auseinandersetzung, Unentschiedenheit oder aber einer Multibegabung sein,... willkommen auf meinen Seiten, bei meinen Angeboten, in meiner Welt….

 

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Malerei

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Über mich und meine Begabung

Wenn Sie meinen Auftritt anschauen, werden Sie sich vielleicht fragen, ob das, was ich so tue, seriös ist, ich überhaupt genug Erfahrung habe, „Hand und Fuß“ hat, weil ich so vieles verschiedenes mache. Ich kann Ihnen versichern, es hat… denn ich bin mehrdimensional begabt, leider und „Gott sei Dank“. Lesen Sie bitte gerne mehr darüber und über mich…

 

Mulitbegabung

Vor einigen Jahren bekam ich, während ich auf meine Mutter wartete, das Buch: „Das Drama der Hochbegabten“ von Jürgen vom Scheidt in einer Buchhandlung in die Hand. Ich war gerade als Projektleiterin in einer sehr herausfordernden Projektsituation, als ich den Selbsttest des Buches noch in der Buchhandlung und wenig später nochmals mit meiner Mutter durch ging. Mein IQ wurde in der Schulzeit getestet, als ich begonnen hatte zu stottern. Damals teilte man die Ergebnisse generell nicht mit, aber klar war, dass mein IQ im oberen Feld lag. Trotzdem war ich nicht super in der Schule, hatte Schwierigkeiten, scheiterte beinahe, vor allem an den Sprachen und später nach einem Lehrerwechsel auch an Mathe, was bis dahin meine sichere Bank gewesen war.

Das Ergebnis meines Selbsttests war aber eindeutig, noch deutlicher nach der Beantwortung der Fragen durch meine Mutter (einige Fragen beziehen sich auch frühkindliches Verhalten, da war sie sich sehr sicherer): hochbegabt, aber eben nicht spezialisiert sondern breit.

Diese Einschätzung hat mich gerettet, das Projekt scheiterte Wochen später. Mein Anteil am Scheitern war eine gewisse Scheu vor den anstehenden Konflikten, … mit der Geschäftsleitung. Dass ich das Projekt durch anderes Verhalten hätte retten könne, wäre allerdings unrealistisch und überheblich. Aber ich konnte jetzt die doch sehr unterschiedlichen Strömungen in mir besser wertschätzen und ihnen Raum geben.

Bisher hatte ich immer wieder vor mir gefordert, mich zu entscheiden, mich für einen Teil in mir zu entscheiden. Endlich fand ich die Möglichkeit ganz zu bleiben, breit angelegt eben. Wenn ich versucht hatte, einen Teil meiner Begabungen den anderen vorzuziehen, kam ich in echte Schwierigkeiten. So gibt es eben in meinem Lebenslauf einige Schlenker, nicht untypisch für Hochbegabte.

Auch so ist es jetzt nicht einfach, denn immer wieder, wenn ich bspw. mehr schreibe, als Unternehmensberaterin arbeite, fehlt mir das Malen; wenn ich male, fordert mein Intellekt mehr Futter; wenn ich nur intellektuell arbeite, sehne ich mich nach den medialen und heilerischen Themen. Ich bin ständig gefordert, Balance zu halten. Aber das müssen ja auch alle.

Tatsächlich aber habe ich als Quereinsteiger und alleinerziehende Mutter eine steile Karriere in der IT gemacht, habe als Unternehmensberaterin entscheidende Ideen zur Realisierung von unternehmerischen Potentialen entwickelt, diverse Ausbildungen zeitgleich nebenberuflich absolviert und meine ohnehin gute Wahrnehmung über viele Jahre explizit trainiert. So verfüge ich über Kompetenzen, Erfahrungen und Möglichkeiten, die auf dem Fundament von vielen und vielfach sehr gut reflektierten Erfahrungen stehen. Trotzdem sind mir viele Selbstzweifel und Unsicherheiten geblieben, die aber immer wieder dafür sorgen, dass ich mich genau überprüfe, was ich tue. Meine Selbstreflexionsfähigkeit erwächst eben auch den Selbstzweifeln. Aber ich habe auch feststellen dürfen, ein Genie bin ich nicht, ich habe meine Meister gefunden. Aber das ist gut so. Ich weiß, wo ich stehe.

Heute versuche allen Anteilen Raum zu geben, eben Balance zu halten und meinen etwas ungewöhnlichen Weg mit Würde und Kraft zu gestalten. Gerne will ich eben auch andere, deren Potentiale noch im Dornrösschen-Schlaf schlummern, die aufgrund dieses Schlafes ihre eigene Kraft und Mitte vermissen, ermuntern und ermutigen.

Auf meinem Weg (s.a. ausführlicher Werdegang) habe ich viel Zuversicht und eine sichere Potentialorientierung entwickelt, die eine sehr gute emotionale Basis für meine Begleitung als Coach und Mediatorin darstellen. Kreativität, Quer- und vernetztes Denken, sichere Wahrnehmung und gutes (deutsch-)sprachliches Talent, Lust an den Heldenreisen derer, die sich auf den Weg machen und eine tiefe spirituelle Haltung tun den Rest.

Ich lade Sie ein, sich ebenso auf die Entdeckungs- und eigene Heldenreise zu begeben und wenn ich Sie ein Stück Wegs begleiten darf, kann und soll, egal in welcher Rolle, freut es mich sehr. Seien Sie sicher, wenn es passt, setze ich alle meine Talente ein, um Ihr Anliegen zu unterstützen.

Mein Werdegang

Mein Leben beginnt 1962 in Mainz, beide Eltern künstlerisch tätig, Vater, Peter Paul Etz, der Kunsterzieher und später Professor, sie, Fe Etz, Illustratorin, später "nur noch" Mutter und dann Keramikerin. Ich bin die dritte von Fünfen, aber 2 sterben als Frühgeburten.

Bei uns wurde viel gemalt, gewerkelt, über Kunst geredet und früh philosophiert. Aber einfach war es dadurch für uns drei Kinder nicht. Beide Eltern schwer kriegstraumatisiert, Vater Jahrgang 1913, ab 1938 unfreiwillig Soldat, Kriegsgefangenschaft; Mutter, Jahrgang 1925, am 4.11.1944 wird die Familie in Bochum ausgebombt, Verlust von drei Familienmitgliedern, ihr Onkel zeitgleich hoher Offizier bei der SS. Täter und Opfertraumen, die im jungen Deutschland keinen Raum bekommen, also wirken sie fort.

Wir Kinder sollten und wollten vor allem gut sein, wie so viele in unserer Generation. Das führt natürlich zu Druck und zu hohen Erwartungen. Aber Empfindsamkeit, Kreativität, gar Authentizität und Druck vertragen sich eben nicht gut.

Mich haben, neben der unbestrittenen Begabung zum Malen, die Menschen interessiert und wie man Veränderungen, Verbesserungen erreichen kann, aber auch das geistige Heilen, denn die Urgroßmama, die am 4.11.1944 starb, war eine „Spökenkiekerin“, die das zweite Gesicht hatte und Warzen und Gürtelrose durch Besprechen heilte.

Bis zu den positiven Wendungen meines Lebens war es ein langer Weg, weg vom Malen; Depression mit Angang zwanzig, erste therapeutische Schritte und therapeutische Angebote, dann hin zur IT, alleinerziehende Mutter, Ringen um Eigenständigkeit, Hochzeit, Karriere, Scheidung, dann wieder weg von der IT, wieder hin zu den eigenen Prozessen und Fragen, hin zu spannenden Themen wie mehr Selbsterfahrung, NLP und Atem, Mediation und Meditation, systemischer Aufstellungsarbeit, Homöopathie, Heilung überhaupt, aber auch Schamanismus, geistiges Heilen und nicht zuletzt auch wieder zur Malerei.

Heute genieße ich jeden Tag, an dem ich malen kann, weil es ein Tag ist, an dem ich mich mit der Welt und mit mir selbst im Einklang fühle, auch schon mal ein Stück Frieden erfahre. Ich hoffe meine Bilder erzählen davon.

Ebenso kann und will ich es bis heute nicht lassen, Menschen in ihren Entfaltungs- und Entwicklungsprozessen zu unterstützen, ihre persönlichen Heldenreisen mit zu erleben.

Mein Ziel und Absicht sind dabei immer viel Autonomie und Authentizität her- oder sicherzustellen. „Self-Empowerment“, also das Ermächtigung Ihres Selbst, beschreibt das sehr treffend. Wenn es uns, Ihnen und mir, gelingt, dass Sie sich „entfalten“, also die Falten in Ihren Flügeln, d.h. in Ihren Potentialen zu glätten, ohne dass Sie dabei die Wurzeln im Boden verlieren, dann habe ich die größte Freude daran.

Vision und Mission

Meine größere Vision ist, dass wir zu einer friedlicheren Welt beitragen, wenn wir in Übereinstimmung mit uns selbst kommen, in dem wir „mehr ich sein“ können.

Vision und Mission

Mein Profil

Gesegnet mit einer breiten Begabung, machte ich, nach einigen Schlenkern in der Phase meiner Berufsausbildungen, Karriere in der IT, später als Freiberufler.

Mein Profil

Meine Kompetenzen

In den unterschiedlichen Bereichen, in denen ich tätig war und bin, habe ich viele Erfahrungen gesammelt, meine Kompetenzen gut „geerdet“.

Meine Kompetenzen